Digitales Kokain: Cut The Rope 2™

Cut The Rope 2

Liebe Freunde des digitalen Kokain, es gibt neue Ware für euch. Denn heute wurde nach einer (gefühlten) Ewigkeit der zweite Teil von Cut The Rope™ veröffentlicht. Und wie es sich für digitales Kokain gehört, ist es süß, bunt, knuddelig und vor allem: süchtig machend.

Die Abenteuer von „Om Nom“ begannen vor über drei Jahren und seitdem hat sich um diese kleine Eidechse (?) ein weltweites Franchise gebildet. Die Original-App wurde in diesen 3 Jahren regelmäßig mit kostenfreien Updates versorgt, welche immer wieder neue „Welten“ mit neuen Leveln mit sich brachten. Mittlerweile wurde das Universum auch mit zwei weiteren Versionen (Cut the Rope: Experiments und Cut the Rope: Time Trave) beglückt, weshalb die Zahl „2“ an der neuen Version etwas verwirrend ist.

In 5 Welten mit insgesamt 120 neuen Leveln erwarten euch neue Abenteuer mit neuen Levelelementen und neuen Monster-Freunden. Weitere kostenlose Updates sind ebenfalls angekündigt und werden bestimmt auch wieder neue Herausforderungen mit sich bringen.

Momentan ist das neue Spiel nur im iOS AppStore für 0,89€ verfügbar, aber eine Android und Windows Phone-Version wird sicherlich noch folgen.

Ich habe das Spiel nur kurz bisher angespielt, aber es scheint wieder in gewohnter Qualität zu sein und daher eine klare Empfehlung von mir.

[Photo (c) Zeptolab.com]

[Mac] SofaPlay – Videostreaming an den TV übers Netzwerk

SofaPlay

Heute ein kleines Tool, über welches ich schon seit längerem schreiben wollte: SofaPlay.

SofaPlay ist ein ziemlich kleines Tool für euren Mac, womit ihr eure Medien übers Netzwerk an euren DLNA-fähigen Fernseher, eure Konsole (Xbox One, anyone?) oder (BluRay-)Disk-Player schicken könnt. Sei es nun ein Video, ein Photo oder ein Lied, so lange euer Fernseher die Wiedergabe dieses Dateitypen unterstützt, kann es SofaPlay an euren TV schicken.

Die meisten „SmartTV“ sind heutzutage DLNA-fähig und werden auf der Verpackung auch meist damit beworben. Aber auch selbst mein Fernseher (ein Samsung 40C6000), welcher ohne “Apps” auskommen darf muss, besitzt einen Netzwerkanschluss und ist DLNA-fähig.
SofaPlay UI
Nachdem ihr SofaPlay und euren Fernseher nun gestartet habt, erkennt die App euren TV im Netzwerk und könnt direkt eine Mediendatei per Drag‘n‘Drop auf die App fallen lassen.

Ob SofaPlay mit eurem Fernseher kompatibel ist, könnt ihr am besten mit der kostenfreien Testversion ausprobieren (hierbei ist das Abspielen von Videos auf 2 Minuten beschränkt).

Jedem, bei welchen die Testversion ohne Probleme funktioniert, lege ich die Vollversion nahe, welche für 4,49€ im Mac AppStore™ bezogen werden kann. Mir hat die App auf jeden Fall das (spontane) Abspielen von privaten Sicherheitskopien meiner DVDs sehr vereinfacht.

PS: Das Programm stammt übrigens von zwei Entwicklern aus den österreichischen Landen, welche auch bei Support-Anfragen zügig zu erreichen sind.

[Pictures © HighLVL]

Digitales Kokain: Jelly Splash

Jelly Splash

Auch ich werde ab und zu schwach und verfalle dem digitalen Kokain (*) – wovon ich rede? CASUAL GAMES! Sei es nun Cut the Rope™ oder Ich reinige Abflussrohre (aka. “Wo ist mein Wasser?™”). Und ich bin immer nur eine Hand breit davon entfernt, mich deswegen so extrem zu schämen, dass ich mich unter meiner Bettdecke verkriechen möchte.

Heute wurde ich mit einem Spiel bekannt gemacht, welches momentan anscheinend der absolut neuste, heiße Scheiß Kokainhaufen ist: Jelly Splash.

Jelly Splash kommt aus den deutschen Landen (Berlin) und es ein Spiel nach dem Klassischen „Match-Three-Prinzip“ und somit eine uneheliche Tochter des Klassikers Bejeweled™ (Wikipedia).
Ihr müsste also immer mindestens drei gleiche „Jellys“ verknüpfen, damit diese sich auflösen, Platz für neue Jellys geben und euch Punkte gutschreiben. Begleitet von süßen Animationen und Geräuschen und einer Farbvielfalt, welche so manche GayPride-Parade farblos aussehen lässt.

Schön und gut, das Prinzip ist simpel, die Level spaßig und der Schwierigkeitsgrad in recht Fair. Nun gibt es aber eben jene „Nachteile“, weshalb es halt Kokain heißt. Nach dem alten Prinzip „der erste Schuss ist gratis“, könnt ihr Jelly Splash kostenfrei für iOS und Android herunterladen oder direkt auf Facebook spielen.
Je nach Geschick spielt ihr so erst einmal eine halbe bis volle Stunde bis ihr an eine Hürde kommt. Entweder ihr habt keine „Leben“ (Versuche Level zu lösen) mehr oder benötigt „Münzen“ (InGame-Währung) um weiter zu kommen. „Leben“ (symbolisiert durch Herzchen) kommen nach einer gewissen Zeit (ca. 10 Minuten pro Herz) oder aber, ihr schmeißt reales Geld in den gierigen Münzschlitz eures Smartphones. Alternativ könnt ihr auch eure Freunde™ auf Facebook nerven/anschnorren und somit neue Münzen für euren „nächsten Schuss“ bekommen.

Okay, okay. Soweit ich bisher gespielt habe, ist es wohl durchaus möglich auch ohne eines von beiden zu unternehmen, das Spiel weiterzuspielen (durchzuspielen?). Ich finde es einfach nur schade, dass der Trend bei den mobilen Spielen immer weiter zu solchen InApp-Kauf-Spielen geht und vom alten „Ich kaufe ein Spiel und kann es komplett spielen“ mehr und mehr Abstand genommen wird. Aber da der Markt anscheinend lukrativ ist, kann ich es aus finanzieller Sicht durchaus verstehen – auch Entwickler möchten natürlich bezahlt werden.

Letztlich ist es ein gut-gemachtes und ordentliches Spiel, in das man gerne ein paar Stunden investieren kann.

Gratis-Download im Google Play Store™ oder Apples AppStore oder auf Facebook.

* = Referenz aus “Zero Punctuation – Peggle

[Grafiken © Wooga GmbH ]

Maildrop.cc – Wegwerf-Mail-Adressen

Maildrop

Eine Registrierung in einem Forum, die Zusendung eines Download-Links oder die Teilnahme an einer Abstimmung – Wegwerf-Mail-Adressen kann man immer gebrauchen.
Es gibt viele Anbieter von solchen Einmal-Nutzen-Adressen, welche alle (mehr oder minder) dasselbe machen. Ich nutze für diesen Zweck aber meistens Maildrop.cc.

Vor allem gefällt mir das extrem aufgeräumte Design des Service.
Beim Besuch der Seite könnt ihr euch entweder selbst eine Mail-Adresse ausdenken oder ihr nutzt die vorgeblendete, generierte Adresse (z. B. ApocrineConsumer@maildrop.cc)

Sobald ihr in der Inbox seid, wird euch angezeigt, ob die E-Mail, die ihr erwartet, bereits eingegangen ist. Sollte die Mail noch nicht da sein, könnt ihr entweder kurz warten oder auf „Refresh“ drücken, um auf neue Mails zu prüfen.

Die einkommenden Mails werden nach ein paar relativ strickten Regeln kontrolliert:

  • Eure Inbox darf nur 10 Mails fassen (danach einfach eine neue Adresse benutzen)
  • Der Inhalt der Mail darf 100kb nicht überschreiben
  • Anhänge werden verworfen und euch nicht zum Download angeboten

Diese Regeln sind natürlich hauptsächlich auch Selbstschutz für Maildrop, aber euch ein Schutz für seine User – ich wurde von diesen Regeln glücklicherweise nie in meiner Nutzung „ausgebremst“.

Zusätzlich wird zu eurer „normalen“ E-Mail-Adresse noch eine zweite, geheime Adresse erstellt, welche ihr stattdessen auch benutzen könnt.
Vorteil dieser zweiten Adresse ist, dass niemand anderes mit dieser Adresse Mails abrufen kann, da die Original-Adresse benötigt wird.

Um bei der Beispiel-Adresse von oben zu bleiben: ApocrineConsumer@maildrop.cc bekommt noch die „geheime“ Mail-Adresse D-1qn58v25iiwg5nwcl@maildrop.cc dazu. Jeder, der ApocrineConsumer auf der Maildrop-Website eingibt, kann nun die Mails lesen, welche an diese Adresse gegangen sind – Mails, welche aber an D-1qn58v25iiwg5nwcl gingen, können so aber nicht abgerufen werden.

MailDrop ist übrigens Open Source unter der MIT-Lizenz veröffentlicht – falls ihr also noch einen Server und eine Domain zumliegen habt, könnt ihr euch diesen Service auch selbst aufsetzen.

Ein letzter Hinweis noch: Solche Dienst wie Maildrop solltet ihr natürlich nicht zum Empfang von privaten oder datenschutz-relevanten Daten/Texten verwenden. Die Mails sind für die Anbieter des Service natürlich komplett frei einsehbar und unverschlüsselt.

[Musik] Super Guitar Bros – Gitarren-Cover alter Spiele-Klassiker

Super-Guitar-Bros

Hach, RetroGames™. Ich habe schon viele Stunden damit verbracht, auf meiner mittlerweile recht großen Konsolensammlung Klassiker der Videospiel-Geschichte zu spielen. Allen voran natürlich Super Mario Bros. oder The Legend Of Zelda.

Heute stieß ich über Twitter auf die Super Guitar Bros, welche sich eben die Soundtracks jener Klassiker genommen haben und davon Instrumentale Cover-Versionen eingespielt haben.

Dabei sind (neben den oben genannten) unter anderem:

  • Chrono Trigger
  • Final Fantasy
  • Sonic
  • Ninja Gaiden
  • Metroid
  • CastleVania
  • Chrono Cross

Steven Poissant und Sam Griffin haben bieten das 10 Tracks starke Album auf ihrer BandCamp-Seite zum Download an. Sie haben sich hierbei für das „Pay-what-you-want“-Prinzip entschieden, d. h. ihr dürft selbst entscheiden, ob ihr das Album für 0 EURO oder 20 EURO herunterladet.

Ich habe mir das Album auf jeden Fall meiner Musiksammlung hinzugefügt und finde es eine großartige Ergänzung zu meiner „Abends zusammensitzen“-Playlist.

PS: Bei Bandcamp könnt ihr euch übrigens selbst entscheiden, in welchem Dateiformat/Qualität ihr die Songs herunterlädt. MP3, AAC, FLAC, … – alles dabei.

[via @map | Zelda-Map © Nintendo]

iDaft – The Daft Punk console

Daft Punk

Daft Punk ist Liebe! (also zumindest bei mir.)
Ich bin ja nicht der übergroße Fan von *umts-umts-umts*-Musik, aber Daft Punk bildet hier eine Ausnahme. Das letzte Album “Random Access Memories” war sehr geil und den Soundtrack zu “Tron:Legacy” habe ich schon mehrere hundert Mal durchgehört.

Heute stieß ich in den Weiten des Internetz auf folgendes Daft Punk-Soundboard und habe erstmal 30 Minuten meiner Lebenszeit mit Tasten-anschlägen verbracht:

Erstellt wurde das ganze von Matías Najle, welcher auf seiner Website noch ein zweites Soundboard zu “Daft Punk – Technologic” anbietet. (Übrigens auch mit der Versprechung, dass hier noch weitere Boards für “Aerodynamic” oder “Around The World” kommen sollen…)

Und für Unterwegs gibt es auch kostenlose Versionen für iOS und Windows Phone. (Android folgt vermutlich noch.)

Zeitverschwendung Galore – mit einer kleinen Einschränkung für (uns) Nutzer einer einer deutschen Tastatur, denn wir haben ja das Y-Z-Tastaturdilemma…

[Photo © GoblinFish@DeviantArt]

[Musik] The Freak Fandango Orchestra – Tales Of A Dead Fish

freak_fandango_orchestraUnd wieder habe Musik aus Spanien zu empfehlen und wieder einmal ist es Creative-Commons-Musik.

“The Freak Fandango Orchestra” (offizielle Website) ist eine Multikulti™-Band mit Wurzeln im Balkan, welche seit 2006 existiert und GypsyPunk in eure Gehörgänge pumpt.
Und pumpen ist hier schon irgendwie das passende Wort, denn die Musik kann man sich sehr gut und sehr laut auf die Ohren tun und/oder dazu feiern.

Ich habe euch unterhalb wieder einmal den Live-Player von Jamendo eingebunden, damit ihr euch die Musik direkt anhören könnt. Falls ihr das Album herunterladen wollt, so könnt ihr dies auf der Website von Jamendo direkt (und kostenfrei) tun.
[Musik] The Freak Fandango Orchestra – Tales Of A Dead Fish weiterlesen

Panono – Die Panoramic Ball Camera soll tatsächlich endlich erscheinen

panono

Ich schrieb ja bereits vor ein paar Monaten zu einem Projekt, welches ich absolut genial fand: Der 360°x360°-Wurf-Kamera
Und heute bekam ich eine Mail vom offiziellen Newsletter des Projektes und, was soll ich sagen: ES GEHT TATSÄCHLICH LOS!

Das Team hat unter dem neuen Namen Panono das Projekt auf Indiegogo gestellt und sucht nun fleißig Geldgeber/Unterstützer, um das Gerät in eure Hände zu bringen.

Das Konzept wurde überarbeitet, der Ball kleiner gemacht und das Material gewechselt. Es sind jedoch weiterhin 36 Kameras, welche simultan auslösen und somit ein komplettes Rundum-Bild mit 72 Megapixeln erstellen.
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Das Projekt ist leider nicht ganz günstig und schlägt mit guten 500,00 EUR (inkl. Steuern/Versand) zu buche. Und ich konnte mich leider nicht beherrschen und habe eben jenen Betrag in den großen Hut geworfen und hoffe nun, dass innerhalb der nächsten 53 Tage das Funding-Ziel von 900.000 EUR zusammenkommt.
Ziel ist übrigens, dass bei erfolgreichem Funding, die Ball-Kamera bis September 2014 in euren Briefkästen landet.

Zum Schluss gebe ich euch noch einmal das „Werbevideo“ des Projekts mit, um euch auch ein wenig anzufixxen:[Direkt-YouTube]
[Photos © Panono]

Die 100 besten Computerspiele aller Zeiten

Gameboys

Ich bin vor ein paar Wochen auf den Blog von Games10.de gestoßen, welche gerade „dabei waren“ eine TopList der (ihrer Meinung nach) 100 besten Computerspiele anzufertigen. Im wöchentlichen Abstand gab es einen neuen Blogartikel, welcher jeweils 10 neue Spiele hinzufügte und heute wurde nun auch der “letzte” Beitrag veröffentlicht.

Jeder hat natürlich seine eigenen absoluten Top-Titel aus der Gaming-Welt, trotzdem finde ich so eine Liste immer sehr praktisch, falls man selbst einmal nicht weiß, was man als nächstes spielen sollen. Und ich finde diese Liste ziemlich “akzeptabel” und vollständig.

Hier ein paar Auszüge aus der Liste:

  • 95. Crash Bandicoot (PS)
  • 66. Pac-Man (Arcade)
  • 56. Skyrim (PC, X360, PS3)
  • 48. God of War (PS2)
  • 38. Final Fantasy VII (PS)
  • 34. GTA: Vice City (PS2/PC)
  • 11. GoldenEye 007 (N64)

Hier die Liste, in 10 einzelne Beiträge verpackt:
100-9190-8180-7170-6160-5150-4140-3130-2120-1110-01

Übrigens: Games10.de bietet übrigens auch andere, interessante Toplisten, wie „Die Top10 SNES-Games“ – der nächste Retro-Abend kann kommen!

[Pic (CC-BY) ChrisGampat]

[Trailer] Captain America – The Winter Soldier

Captain America

MARVEL™ melkt ihre Franchises dieses Jahrtausend weiter und somit werden wir bald mit einem neuen Captain America-Film beglückt: Captain America – The Winder Soldier

[Direct YouTube]

Ich finde den Trailer leider relativ nichtssagend. Es wirkt eher wie ein „am Leben halten“ des Marvel-Universums und auch die (gefühlt) übermäßige Erwähnung von S.H.I.E.L.D. hat die Anmut von Werbung für die marken-eigene “Agents of S.H.I.E.L.D.“-Serie [Wikipedia].

Natürlich freue ich mich darüber mehr von Scarlett Johansson* zu sehen, auch wenn Agent Romanoff aussieht, als ob sie ein langes Wochenende hinter sich hatte.
Auch kann ich den MARVEL-Verfilmungen nicht verzeihen, dass sie Chris Evans für zwei verschiedene Superhelden im gleichen Universum gecastet haben… (Human Torch / Fantastic Four). Letztlich werde ich den Film aber eh sehen, denn irgendwie treibt es uns ja doch immer wieder zu diesen Aktion-Feuerwerken.
Und wer weiß, vielleicht wird der nächste Trailer etwas aussagekräftiger?!

* ARGH, ich muss immer googlen, wie man sie schreibt…

[via @amujan] – [Picture © MARVEL]